".. Leserbriefe zur Veröffentlichung im Bulletin (Kürzungen vorbehalten),..." steht bei uns unter "Zuständigkeiten" Andere schreiben in ihr Impressum "Wir haben das Recht, alle Zuschriften zu bearbeiten und/oder zu kürzen ".
Um möglichst viele zu Wort kommen zu lassen, haben wir den Abdruck Eurer Zuschriften zum Teil auf die wesentlichen Aussagen beschränkt.
Es ist schade, daß das Tanzen von der Kleidung abhängig gemacht wird: ich habe gelernt, daß das Tanzen Spaß machen soll. Ich fände es auch deshalb toll, wenn auch Westernröcke zugelassen würden, weil bei manchen Leuten (z.B. den etwas dickeren) der Square Dance Dress unmöglich ausschaut. Man sollte ein bißchen mit der Mode gehen und nicht alles so eng sehen.
Zusammenfassend kann ich für mich und gleichgesinnte Square Dance Freunde nur feststellen, daß die volle Freude am Tanzen bedingt, daß Können, Stil und Kleidung ein Ganzes bilden.
Wie das in Clubs gehandhabt wird, hängt sicher von den lokalen Besonderheiten und Gepflogenheiten ab. In Berlin sind einige Tanz-"Säle" so eng, daß sich Petticoats bei den Damen allein vom Platz her verbieten. In Regensburg, wo Platz genug ist, ist die entsprechende Square Dance Kleidung selbstverständlich. Wir können uns vorstellen, daß sich Tänzer darauf einigen, gerade im Sommer bei 30 Grad und 60 qm mit vier Squares, die Ärmellänge zu reduzieren. Unabhängig davon werde ich für mich selbst auch dann lange Ärmel tragen (als Service an die Damen).
Aber auf Veranstaltungen gibt es für uns keinen Grund, anders als in Westernhemd und mit Bolo Tie oder im Petticoat zu tanzen.... Vielleicht sind das, gerade für "alte Hasen", verstaubte Werte, aber wir sind echt stolz darauf, uns in unserer "Verkleidung" der Öffentlichkeit als Mitglied der Square Dance Familie zu zeigen. L'Und wir denken, der erste Eindruck eben dieser Öffentlichkeit vom Square Dance ist das harmonische Gesamtbild der westernmäßig gekleideten Special-Gemeinschaft. Diesen positiven Eindruck ruiniert für uns schon ein Tänzer im Jogging-Anzug oder eine Dame in Jeans. Zu den Argumenten "Freitag" oder ,Sonntag":..., war das Umziehen am Auto absolut kein Problem: Petticoat runter, Jeans hoch und Rock aus, bzw. aus dem Hemd raus und ins T-Shirt rein. Das hat maximal eineinhalb Minuten gedauert, und wir waren reisefertig Und das Argument aus Amerika kennen wir auch.... Da nehmen wir lieber ein Zitat aus einer der letzten Ausgaben auf: "Wehret den Anfängen!" Denn es ist sicher besser, wenn wir unseren Jugendlichen den Stolz an ihrer Square Dance-Kleidung vermitteln, als wenn wir ihnen Abneigung dagegen vorleben...
Ich finde es interessant, daß Tänzer des "Modern Western Square Dance" ihre Kostüme als "traditionell" bezeichnen, während die selbsternannten "traditionellen" Tänzer aber oft in T-Shirts tanzen, von denen ich bezweifle, daß sie die übliche Square Dance Kleidung irgendwo im Lande vor etwa 50 bis 100 Jahren waren.
:-) Jim Saxe
Ein Jahr später veranstalteten wir bereits das 1. Fall Round Up Europas in Bad Wildungen. Während dieser Veranstaltung wurde auch offiziell die EAASDC gegründet. Gründungsmitglieder waren die Beaux & Belles, die Kuntry Kuzins Wiesbaden und die Heidelberg Hoedowners.
In den Anfangszeiten der Beaux & Belles war die Mehrzahl der Clubmitglieder Angehörige der US-Army. Lediglich 5% der stimmberechtigten Mitglieder durften Zivilisten sein, egal ob Amerikaner, Deutsche oder andere Nationalitäten. Als immer mehr Amerikaner ihre deutschen Freunde zum Square Dance zu den Beaux & Belles mitbrachten, gab es Schwierigkeiten mit der Community, der amerikanischen Verwaltung, denn es wurde auf amerikanischem Gelände getanzt. Die Community hatte die Aufsicht über den Club und erhielt Auskunft über alles, was passierte. Mit zunehmender Beliebtheit des Square Dance und dem Zustrom von immer mehr deutschen Tänzern, änderte man daher die Satzung dahingehend, daß 45% Deutsche und 55% Amerikaner dem Club angehören durften, jedoch mußten der President und der Treasurer Amerikaner sein.
Im Laufe der Zeit hat sich vieles geändert, nur noch wenige amerikanische Tänzer sind geblieben, aber die ursprüngliche Idee von der Weiterführung der traditionellen Tanzkultur des Square Dance ist beibehalten worden.
Tanzten wir im Gründungsjahr 1954 Square Dance noch zu Schallplatten, so ging es bereits 1955 echt und life mit amerikanischen Callern weiter. Round Dance läßt sich bis 1972 zurückverfolgen und rundet seit 1978 regelmäßig unsere Freitags-Clubabende ab. Auch Clogging ist seit 1986 vom Tanzangebot der Beaux & Belles nicht mehr wegzudenken.
Jedes Jahr laden wir zu Tagen der offenen Tür ein, um Nichttänzern ein Bild vom Square Dance, Round Dance und Clogging und somit den Spaß an unserem Hobby zu vermitteln.
Jährlich veranstalteten wir ein Special, den Subscription Dance, der 1982 in Autumn Jubilee umbenannt wurde. Es findet jeweils am letzten Wochenende im September statt. Wie das Wort "Autumn" schon besagt, prägt der Herbst die Dekoration des Specials. Seitdem ist das Badge mit dem Herbstblatt das Motto für unser Autumn Jubilee. Die mit jedem jährlichen Besuch neu hinzukommenden Dangles mit dem kleineren, farblich unterschiedlich gestalteten Blatt vervollständigen die herbstliche Farbpalette.
Es würde uns sehr freuen, wenn Ihr zum Autumn Jubilee kommen könntet, um mit uns den 43. Geburtstag der Beaux & Belles am Samstag und Sonntag, dem 27. und 28. September 1997, zu feiern. Wenn Ihr uns in einem kleineren Rahmen kennenlernen möchtet, begrüßen wir Euch sehr gern bereits am Freitag zum Clubabend.
Es war einmal ein Dienstag vor dem Feiertag Buß- und Bettag im November, und sowohl die Hanau Golden Squares als auch die Petticoat Flippers hatten reichlich Besucher an diesen Clubabenden. Irgendwann aber merkten die damals Verantwortlichen, daß hier etwas getrennt lief, was doch zusammen mehr Spaß machen müßte. Und so ergab es sich, daß sie eigentlich "nur" einen großen, gemeinsamen Clubabend veranstalten wollten, was von den Gästen sehr positiv aufgenommen wurde und sich deshalb ziemlich schnell zu einem Special mauserte - das Hanauer Doppel war geboren.
Im Jahre 1993 fand sich auch ein passendes Motiv für das Special-Badge: die Hanauer Mohrrübe, denn alle Hanauer Bürger tragen von jeher den Spitznamen "Gäälerieb" (auf hochdeutsch: gelbe Rübe). Das Shingle zeigt jedes Jahr eine Frucht (das Erntedankfest liegt zeitlich in unmittelbarer Nähe).
Für die Organisation und alle Detailfragen trafen sich am Anfang beide Boards zu gemeinsamen Meetings, wodurch der zeitliche Aufwand sehr groß wurde. Und so einigte man sich, wechselweise einen Club mit der Durchführung des Specials zu betrauen. Aber eine Besonderheit ist auf jedem Hanauer Doppel gleich: In einem Fun-Square erhalten die Tänzer und Tänzerinnen die Frucht des jeweiligen Shingles als lustige Figur.
Und alle Square Dancer würden noch heute fröhlich auf dem Hanauer Special im November tanzen - aber wie im Märchen erschien auch dem Hanauer Doppel die böse Fee in Gestalt des bundesdeutschen Gesetzgebers, der den Buß- und Bettag als gesetzlichen Feiertag aus dem Kalender radierte. Aber tanzwütige Square Dancer lassen sich nicht so schnell unterkriegen. Deshalb haben wir kurz entschlossen seit 1995 den 2. Oktober als ständigen Termin des Hanauer Doppels festgelegt, damit es durch den darauffolgenden Feiertag auch für weiter entferntere Clubs attraktiv bleibt. So wechselt zwar jedes Jahr der Tanztag, aber der lange Schlaf am nächsten Morgen ist uns sicher.
Und getreu unserem Motto "Friendship is Square Dancing's greatest reward" freuen sich die Hanau Golden Squares und die Petticoat Flippers, Euch in diesem Jahr zum nunmehr 7. Hanauer Doppel begrüßen zu dürfen.
Als erster Clubcaller wurde Lorenz Kuhlee verpflichtet. Leider mußte in den folgenden Jahren der Tanzplatz in Sachsenhausen aufgegeben werden. Der Club hatte mit Problemen zu kämpfen, die viele Frankfurter Vereine trafen: die Stadt schloß aus Kostengründen immer mehr Übungsräume. Die "Bembel Swingers" fanden eine neue Bleibe in der Stadthalle im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim, auch einer Apfelwein-Hochburg. Als Caller fungierten in dieser Zeit John Granger und Rusty Russel. Als Rusty vor drei Jahren nach Amerika zurückging, konnten Arnold Tonhäuser und Jürgen Boche verpflichtet werden. Seit einem Jahr teilen sich Jürgen Boche (1.+3. Do. des Monats) und Thomas Launhardt (2.+4. Do.) das Callen. Wer eine genaue Anfahrtskizze zu unserem Tanzplatz wünscht, ruft uns bitte an. Wir freuen uns über jeden Gast, der uns an einem unserer Clubabende besuchen kommt.
Der erste "Crazy Apple Dance" fand selbstverständlich zur Erntezeit des Apfels statt, im Oktober des Jahres 1992. Leider hatte der Club in den folgenden Jahren mit mangelhafter Kooperationsbereitschaft der jeweiligen Restaurationsbetriebe zu kämpfen, so daß der "Crazy Apple Dance" für die anreisenden Tänzer nicht sonderlich attraktiv erschien und die Besucherzahl trotz aller Bemühungen zurückging.
Ab 1996 bot sich die Möglichkeit, eine geeignete Halle mit Selbstbewirtschaftung anzumieten. Der Tanzboden (Parkett) ist ideal und nach der letztjährigen Eingewöhnungsphase findet in diesem Jahr unser Charter Dance statt. Dafür sind wir gewappnet und sicher, daß alle Gäste ein tolles, fröhliches und ereignisreiches Special erleben werden. Neben den Tanzaktivitäten, gestaltet von Arnold Tonhäuser, Jürgen Boche und Thomas Launhardt findet, unterteilt in eine Damen- und Herrenkonkurrenz, ein Bembel-Stemm-Wettbewerb nach dem k.o.-System statt. Für das leibliche Wohl ist in jeder Hinsicht gesorgt.
Wir würden uns freuen, mit möglichst vielen Square Dance Freunden aus nah und fern unseren 5. "Crazy Apple Dance" feiern zu können.
Mitte 1996 fiel mir ein Flyer in die Finger. Auf rotem Papier wurde eingeladen, Silvester in sommerlicher Wärme mit einem bekannten Caller auf Gran Canaria zu erleben. Das Programm war für mich, einen Square-Tänzer, und meine Frau, eine Nicht-Tänzerin gleichermaßen attraktiv, abwechslungsreich und bot für jeden etwas: wir haben uns spontan angemeldet.
Ende Dezember haben wir dann auf Gran Canaria liebe Leute kennengelernt. Ich habe fleißig mit ihnen zu den Calls von Stefan Lasch getanzt und - wie auch andere - im ausgeschriebenen A1/A2-Programm viel dazu gelernt. Alle haben die gründlichen Wiederholungen in den Workshops und das abwechslungsreiche Callen genossen und allen hat es Spaß gemacht, viel Spaß.
Ja, und dann sind wir, meine Frau und ich und viele andere, gewandert. Wir haben Ausflüge gemacht, in der Sonne gelegen und im Meer direkt vor dem Hotel gebadet. Natürlich gab es auch zünftige Afterparties.
Und dann kam Silvester. Die Silvesterparty des Hotels sollte am Swimmingpool stattfinden. Dazu hatte das Hotel große Vorbereitungen getroffen, doch dann regnete es, regnete es. Das Fest wurde in das Haus verlegt. Für die Square-Dancer gab es keinen eigenen Raum mehr. Da haben wir uns halt alle 25 kurz entschlossen in einem Apartment zu einer Buddelparty getroffen. Es war eng, aber lustig. Plötzlich die Idee: Wir sollten einen Club gründen. Keiner weiß heute mehr, wer die Idee zuerst hatte. Vorschläge sprudelten, Meinungen trafen sich. Wer macht was? Wie nennen wir uns? Wir haben eine Mitgliederliste aufgestellt, unterschrieben. Der President wurde ausgeguckt und das Board zusammengestellt. Clubcaller wurde selbstverständlich Stefan Lasch und Roswitha unsere Cuerin. Es gab auch erste Vorschläge für das Clubbadge. Inzwischen sind die Satzung fertiggestellt und die anderen Formalien erfüllt und wir sind seit dem Summer Jamboree Vollmitglied der EAASDC.
Am 3. Oktober um 1500 Uhr veranstalten wir einen Clubabend im Ristorante "Picchio Verde" in Rodgau-Dudenhofen (Nähe Frankfurt/Hanau): alle A-Tänzer, die uns besuchen, können sich dort eine Unterschrift im Friendship Book auch ohne lange Anreise holen.
Aktives Mitglied unseres Clubs können allerdings nur Tänzer werden, die am Tanzprogramm auf Gran Canaria teilgenommen haben.
Im November 1997 gibt es wieder Tanzwochen auf Gran Canaria. Ein Flyer sagt mehr dazu. Wer Lust hat, A1/A2 mit Stefan Lasch zu tanzen, ist herzlich eingeladen. Meine Frau und ich werden wieder dabei sein. Mit uns freuen sich schon alle Clubmitglieder. Meine Frau sagt: Square Dancer sind angenehme, liebe Leute, aber deswegen muß ich nicht auch noch tanzen. Es gibt viele Paare, da tanzt sie, er nicht - bei uns ist es umgekehrt.
Die Los Canarios, werden, so hoffe ich, noch lange attraktiv bleiben. Wir freuen uns auf jeden Gast, der mit uns auf Gran Canaria oder hier in Deutschland tanzt.
... diese Frage taucht sowohl in den Briefen an uns als auch in einige
Diskussionsbeiträgen zur Kleiderfrage auf.
Wir denken, zu diesem Thema sollten auch einmal die Pro und Contra diskutiert
werden.
Wir sind an eurer Meinung interessiert!
Wo es noch sinnvoll ist, z.B. bei den ECTA-Meetings, wo einige Teilnehmer nicht Deutsch verstehen, sieht man, wie groß der Schaden ist, der der sachlichen Diskussion zugefügt wird, wenn Teilnehmer die bei weitem nicht alle fließend Englisch diskutieren können, eine englische Diskussion führen müssen, weil der Vorstand die Amtssprache Englisch beschlossen hat. Bei EAASDC-Meetings konnte man erleben, wieviel Zeit eine zweisprachige Lösung kostet.
Wer Englisch als Unterrichts- und Umgangssprache propagiert, vergißt, daß wir eine Tanzgruppe sind, keine Englisch Conversation Group, und daß es nicht das Ziel einer SD-Class ist,Englisch zu unterrichten, und genau dorthin kommt man, wenn man SD in Englisch unterrichtet. Da viele Tänzer nicht fließend Englisch können, und schon gar nicht alle Fachausdrücke verstehen, müßte ich doch alles in Deutsch und Englisch sagen. Das kostet fast die doppelte Erklärzeit, wie ich feststellen konnte, als ich eine Class hatte, die zur Hälfte aus Amerikanern bestand, und in der einige Deutsche mit extrem geringen Englischkenntnissen waren.
Natürlich sind Englischkenntnisse beim Reisen vorteilhaft. Aber wieso sollte man eine künstliche Barriere für das (lokale) Clubleben aufbauen?
Ich hätte diesen Brief (fast) genauso gut in Englisch schreiben können. Aber wieso hätte ich es tun sollen, wo ich doch weiß, das der gesamte EAASDC-Vorstand Deutsch versteht?
Ich möchte Euch heute einen Bericht schicken über unser zweites Clogging-Weekend. Es gibt hier im Norden noch wenige Clogger und durch gemeinsame Aktivitäten der Weser-Ems Clubs wollen wir den Zusammenhalt fördern. Das erste Weekend war so erfolgreic, daß jetzt sogar Gäste von weit her angereist sind. Das bestärkt uns in unserem Bemühen und das nächste Weekend wird nicht lange auf sich warten lassen.
Am 3.5. - 4.5.97 fand in Emden unser zweites Weser-Ems Clogging-Weekend statt. Organisiert hatten es dir "Smiling Frog Hoppers", Emden, Instructor Tina Kipp, die "Teapott-Clogers", Aurich, Instructor Ulla Schneider, die "The Mixture", Bremen, Instructor Sven Hesse und die Clogginggruppe der "Ocean Wave Square Dancer", Instructor Bine Jacob, Wilhelmshaven.
Dazu kamen Gäste aus dem Süden, aus Memmingen, Frankfurt und Schwäbisch Hall.
Alles in allem waren wir ca. 30 motivierte Clogger, die sich ab Samstagmittag durch die Workshops arbeiteten. Wir hatten das Programm so gestaltet, daß für jeden Level etwas dabei war. So konnten auch die Students mittanzen. Wer richtig schwitzen wollte, hatte bei "Sky bumps Banjo Fantasy II", "Macarena" oder "High Horse" genug Gelegenheit.
Antje Rühl und Heidy Schröder, beide von den "Auerker Teerosen", kümmerten sich um die Registration und um unser leibliches Wohl.
Für die nötige Kalorienzufuhr sorgte ein Kuchenbüffett und für das innere Anfeuchten war auch gesorgt.
Nach dem Abendessen wurden die Workshops wiederholt, es gab dann auch noch neue dazu und dann ging es mit "Request" weiter. ALs zum wiederholten Mal angekündigt wurde, daß nun wirklich Schluß sei war es schon Sonntag. Am Morgen gab es ein gemeinsames Frühstück und dann, klar Workshops bis zum Mittag. Gegen 3 Uhr waren alle Tänzer dann auf dem Heimweg, nicht ohne nach dem Termin für das nächste Weekend zu fragen.
Wir würden uns freuen, wenn das nächste Mal noch mehr Gäste den Weg zu uns finden.
Eure Ulla von den Teapott-Cloggers