Das Community Dance Programm (CDP) ist Callerlabīs Antwort auf die schrumpfende Modern Square Dance Bevölkerung
Bob & Ruth Pereira, Canadian Dancer News
Übers.: C.Staude
und auf den Country- und Western-Fimmel, der den Kontinent überschwemmt. Aus den Statistiken geht hervor, daß nicht einmal eine von 10 Personen bereit ist, sich in irgendeiner Form zu binden, und daß die Zahl de Single-Haushalte stark angestiegen ist
Viele dieser Leute, ainschließlich vielbeschäftigte Berufstätige und Singles, möchte gern tanzen, aber ohne dem Krach, dem Qualm und dem Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein, der mit Country- und Western-Bars verbunden ist.
CDP beinhaltet 20 Basic Square Dance Calls, traditionelle Tänze, leichte Rounds und Mixer, Contras, Reihentänze, Walzer und Texas two-step. Es gibt keine "Classes", sondern von Anfang an nur Tanzspaß in einer partyähnlichen Atmosphäre. Neulinge, Singles, Familien und Kinder sind gleichermaßen willkommen bei jeder CDP-Veranstaltung. Vor jedem einfachen Tanz werden die Schritte noch einmal kurz wiederholt.
Normalerweise bestreiten zwei Caller-Teams mit ihren jeweiligen Talenten zusammen CDP. Besondere Fähigkeiten, Erfahrung und realitische Erwartungen sind dafür notwendig, und ein Führungskräfte Training an der "Lloyd Shaw Foundation" hilft dabei. Es ist wesentlich schwieriger, mit nur 20 Basic Figuren einen interessanten Tip zu callen, als mit dem gesamten Plus Programm, und die Caller können sich nicht immer darauf verlassen, ein Stammpublikum vor sich zu haben. Die Gegend muß mit Flyern und Werbung überschwemmt werden, und eine Gemeinschaftswerbung mit einem Gemeindezentrum einer Kirche oder einer Historischen Gesellschaft ist zu empfehlen. Einige Teolnehmer werden im Anschluß daran vielleicht eine SD Class besuchen, aber grunsätzlich ist CDP ein Programm, das parallel läuft, und keine Nachwuchsquelle für Modern Square Dance. Stan Burdick glaubt, daß CDP innerhalb von 10 Jahren die Modern Square Dance Clubs aus dem Felde geschlagen haben wird. Ein Buch über CDP ist von Callerlab zu beziehen.
Hallo Square Dancers,
Ich habe etwas trauriges festgestellt, nämlich, daß Square Dance regelrecht zu
einem Wettkampfsport wird.
Ich (und einige andere Tänzer und Tänzerinnen mit mir) haben das Gefühl, daß
es sich oft nur noch darum dreht, wer der bessere Caller ist, wer die teureren
Kleider oder die schöneren Hemden tragt, wer mehr Geld in der Clubkasse hat
oder wer ganz einfach der beste Tänzer ist. Wo bleibt denn da die Freude, wenn
man nur noch aufpassen muß, daß man ja keine Fehler macht, weil man sonst
schief angeschaut wird.
Einmal tanzte ich mit einer Frau, die nur Mann tanzen konnte. Dies zwar auch
nicht so gut, aber man konnte ihr die Freude am Tanzen vor, den Augen ablesen.
Eine andere Tänzerin aus dem Square sagte zu Ihr: "Du kannst doch sowieso
nicht tanzen, geh doch nach Hause." Glücklicherweise konnte meine Partnerin
kein Deutsch, denn sonst wäre eine Welt für sie zusammengebrochen. Ich war
über diesen Vorfall sehr erschüttert. Mein Teacher und Caller hat immer gesagt.
(und das sagt er uns heute noch andauernd) daß wir unsere Squares wiederaufstellen und lächeln sollen, wenn wir einen Fehler gemacht habe, denn Square
Dance ist zum Spaß haben da und nicht um alles korrekt zu machen. Ist es denn
wirklich mutig, daß man perfekt tanzt???
Bill Procket sagte:
Das ist heute das Motto der EAASDC. Sollten wir uns nicht wenigstens ein
bißchen danach richten:'
Was noch sehr schlimm ist sind die: Gerüchte. die überall kursieren. Sei es über
die BSO, über irgendwelche Caller oder Cuer, über Tänzerinnen und Tänzer oder
über Clubs. Ich mußte am eigenen Leib erfahren, wie schlimm es ist wenn andere
böse Gerüchte über einen selbst verbreiten. Dann wurde ich plötzlich komisch
angesehen, Leute verließen den Square wenn Ich hineinging oder man redete
einfach nicht mehr mit mir. Ich hatte manchmal richtig Angst tanzen zu gehen
aber ich habe zum Glück Freunde die mir sehr geholfen haben. Gerüchte sind so
niveaulos, warum glaubt sie nur jeder? Warum geht man nicht einfach hin und
fragt: "Hör mal, ich habe das oder jenes gehört, stimmt das denn?" Oder man
macht sich am besten ein eigenes Bild der Situation. Es würde bestimmt viele
Probleme beseitigen und auch mal ein paar Tränen vermeiden.
Leute die schlechte Gerüchte in die Welt setzen, sind in meinen Augen Leute, die
ihr Niveau dadurch erhöhen. indem sie das der anderen herabsetzen. Ich finde,
ein Square Dancer hat das nicht nötig, denn beim Tanzen sind alle gleich wichtig.
Was wäre der Präsident ohne den Club, was wäre der Club ohne Caller und vor
allem, was wäre der eine Tänzer ohne den anderen. Oft habe ich ein schlechtes
Gewissen, wenn ich einem Student am Anfang der Class erkläre was Square
Dance ist, weil ich dann immer Angst habe, daß er eines Tages merken muß, daß
es gar nicht mehr stimmt was ich ihm erzählt habe, denn ich sage immer Square
Dance ist Spaß, Freundschaft, Zusammensein. Square Dance verbindet. Es ist so
schön, daß zum Beispiel ein Japaner mit einer Französin tanzen kann. Sie haben
einander vielleicht nie gesehen, sie können sich nicht unterhalten, aber sie tanzen
zusammen und haben Freude.
Wenn wir wollen das SD Spaß und Freude macht, müssen wir alle, jeder einzelne
dazu beitragen.
Auf dem 24 h. non stop Dance der BSO habe ich ebenfalls etwas nicht sehr
Erfreuliches erfahren. Einig Caller hatten abgesagt, weil sie verhindert waren und
dann hieß es plötzlich: "Geht nur nicht da hin, der und der kommt nicht, dann
wird es bestimmt nicht gut". Ich kann nur sagen es war wunderschön. Ich war
zwar hundemüde aber es war toll
organisiert, die Caller und Cuer haben ganze Arbeit geleistet. die Atmosphäre
war einsame Spitze.
Also an alle die auf dumme Gerüchte gehört haben, ihr habt echt was verpaßt.
Ich gehe auf jeden Fall wieder hin, und meine Freunde garantiert auch.
Mir ist jetzt schon oft zu Ohren gekommen, daß es für Frauen ohne Männer
keinen Platz beim Square Dance gibt. Dann allerdings dürfte ich nicht mehr
tanzen und viele andere auch nicht.
Ich habe für mich eine Lösung gefunden. Ich habe Mann tanzen gelernt, aber
manche können das eben nicht. Da sollte doch ganz einfach jeder ab und zu
geben und mal aussetzen, um andere tanzen zu lassen. Es macht genau-soviel
Spaß, am Rand zu sitzen und zuzuschauen, oder sich mit anderen zu unterhalten.
Was z.B. soll denn die Frau eines Callers machen, ihr Partner steht doch den
ganzen Abend vorne und callt. Aber soll sie deswegen den ganzen Abend draußen
sitzen und zuschauen?
Square Dance hat schon oft das Leben eines Menschen verändert. Oftmals zum
Positiven hin, wie bei meiner Freundin. Sie ist richtig aufgeblüht. Wenn ich ihr
vor einem Jahr gesagt hätte, daß sie einmal 'wildfremde Männer' squeezen wird.
hätte sie mir wahrscheinlich den Vogel gezeigt. Heute hat sie mir gesagt, das sie
sich ein Leben ohne Square Dance nicht mehr vorstellen kann.
Square Dance ist auch ein Teil meines Lebens geworden. Ich möchte nicht das
man einmal sagt: "Square Dance ach das ist doch doof".
Deshalb bitte ich Euch trägt Euren Teil dazu bei, daß Square Dance Fun (tastisch) bleibt. Ich werde meinen dazu beitragen.
Tschüs bis vielleicht im nächsten Square
Eure: Jeannine Chauvin
Von Zeit zu Zeit üben Caller und Tänzer Kritik am Callerlab QS Programm. Diese Kritiken reichen von "Warum wählt Callerlab solch lausige Calls als Quarterly Selections?" bis " Wer braucht solche Calls? Wir verschwenden unsere Zeit mit Lernen und dann verschwinden sie einfach wieder!" Dies sind beides gute Fragen und die Antworten können jedem helfen, den Grund für das Programm zu verstehen und wie es funktioniert.
Das QS Programm erwuchs aus der Square Dance Situation, wie sie bestand. als Callerlab in den frühen 1970-ern gegründet wurde. Zu jener Zeit gab es keine akzeptierten Square Dance Programme, vielmehr einen fast endlosen Strom vorgeschlagener "neuer" Calls. Caller hatten herausgefunden, daß das Lehren eines Calls, von dem keiner jemals gehört hatte, das Leben (Für Caller) auf zwei Arten leichter machte. Erstens gefiel den Callern an den neuen Calls, daß erfahrene und neuere Tänzer sie zusammen lernten und die unterschiedlichen Erfahrungen weniger wichtig wurden. Die andere Sache. die Callern am Lehren neuer Calls gefiel, war: daß hierdurch eine Programmvielheit erreichbar war. Alles, was ein Caller zu tun hatte, war, zu lernen, welchen Figuren der neue Call entsprach und so konnte er ihn leicht in Tanzroutinen einbauen, die er bereits beherrschte.
Bis 1974 hatten erfahrene Tänzer bereits für sich entschieden. daß diese Technik des Programmaufbaus ihnen nicht zusagte. Wenn sie zu Tanzen gingen, so verbrachten sie den ganzen Abend damit. neue Calls zu lernen, von denen sie die meisten nie wieder hören würden. Es war für einen Caller üblich, im Laufe einer Samstagabend-Veranstaltung ein halbes Dutzend Calls zu "lehren". Reisende Caller waren von dieser Technik besonders angetan und sie überließen den Callern vor Ort das Problem. den Tänzern zu erklären. warum der Clubcaller ihnen diese Calls noch nicht beigebracht hatte. Beim nächsten Callerlab Treffen verlangten die Tänzer. "etwas gegen die Flut neuer Calls zu tun!".
Die Antwort von Callerlab war, das MS Programm festzulegen. So konnten die Tänzer wissen. welche Kenntnisse von ihnen erwartet wurden. Zu jener Zeit beichteten viele Leute. daß die Tänzer. die ihren Spaß am Lernen neuer Calls hatten - und davon gab es viele - verlangen würden, die Experimente fortzusetzen. Auch glaubten viele. daß es einen Zugang für neue Ideen im MS Programm geben müsse. Das QS Programm wurde entwickelt. um beiden Wünschen zu entsprechen.
Seit 1974 hat Callerlab zusätzliche Tanzprogramme herausgegeben und die Calls in diesen Programmen haben sich wiederholt geändert. Zum Beispiel haben wir RECYCLE im MS Programm und SPIN CHAIN THE GEARS in Plus Programm. Beide wurden auf dem Wege Eber QS dort aufgenommen. Es gab viele Auswahlen in allen Programmen, die alles andere als gut waren. Man sollte sich jedoch auch auch den anderen Zweck des QS Programms erinnern den Tänzern, die gern etwas lernen möchten. Die Möglichkeit zum Experimentieren mit neuen Calls zu geben. Alte QS Calls, seien sie gut oder schlecht, werden durch Mehrheitswahl eines relativ großen Ausschusses ermittelt. Nach einer Probezeit von acht Monaten auf den Tanzflächen stimmt die gesamte Mitgliedschaft von Callerlab ab, ob die QS Calls beibehalten werden sollen oder nicht. Bleibt ein QS Call zwei Jahre lang auf der Liste, fällt er als QS automatisch heraus. Ein Bewilligungsauschuß entscheidet dann, ob der Call dem jeweiligen Programm zugeordnet wird oder nicht.
Callerlab hat Caller nie genötigt, QS Calls zu BENUTZEN. Seit es das Programm gibt, werden die Calls DENJENIGEN CALLERN und oder CLUBS. DIE EINEN WORKSHOP IN IHRE PROGRAMME EINBAUEN WOLLEN. angeboten. Ziel war es, die Auswahl der neu präsentierten Calls gering zu halten, so daß Tänzer überall die gleichen benutzten. Die andere häufig vorgebrachte Beschwerde ist die, daß einige der ausgewählten Calls keine guten waren. Das ist sicherlich nicht, aber hierfür sollten wir dankbar sein. Die meisten Leute glauben, wir haben schon mehr als genug Calls in unseren Tanzprogrammen. Waren alle QS Calls gut genug, um einen Platz auf den Listen zu verdienen. könnten wir die Programme nie in einer vernünftigen Größe halten.
Es gibt ernsthafte Diskussionen darüber, ob die QS Auswahl ihre Zweckmäßigkeit überlebt hat. Manche Leute sind für die totale Abschaffung der Auswahl. Bevor wir diesen Schritt tun, sollten wir überlegen, wie der Zweck, der uns zur Einrichtung dieser Auswahl veranlaßte, ohne Sie erreicht wird. Wir haben jetzt die Möglichkeit einer sehr straffen Vereinheitlichung unseres Übungsmaterials weltweit. Ferner ist die Einführung neuen Materials in den Square Dance Workshop gewährleistet. Ohne diese ordnenden und regelnde Vorgehensweise würde wir die Gefahr laufen, zur vor 1974 dagewesenen Verwirrung zurück- zukehren.
Was ist DBD? Was ist APD? Diese 2 Fragen haben sich sicherlich viele von uns gestellt und sich Gedanken darüber gemacht in Bezug auf unsere Square Dance Choreographie. Unglücklicherweise gibt es keine genaue Antwort auf eine dieser beiden Fragen. Wir können wohl erklären, was die Redewendungen meinen wie: "Dance by Definition (DBD)" sowie "All Position Dancing (APD)". Jedoch den genauen Faktor festzulegen, welche Choreographie ist DBD/APD und welche ist es nicht' ist unmöglich, da es unterschiedliche Meinungen gibt in unterschiedlichen Situationen. Für den einen Caller und Square Set wird eine bestimmte Folge von Calls als DBD/APD angesehen, ein anderer Caller und Square Set sieht die gleiche Folge von Calls als ganz normalen üblichen Ablauf an, aber nicht als DBD/APD.
Die Zweideutigkeit von "Was ist Was" hat in der Choreographie zuviel Durcheinander und Kritik beider Bezeichnungen mit sich gebracht. Dieser Artikel soll sich nicht damit auseinandersetzen, wie diese Bezeichnungen entstanden sind, sondern feststellen' daß beides Im Prinzip das Gleiche ist. Sie bilden die Grundlage des wichtigsten Punktes. Wenn ein Tänzer die genaue Beschreibung eines Calls lernt, erwarten wir, daß er jeden Call ohne Schwierigkeit ausführt. egal, wie kompliziert oder schwierig er sein mag. Das ist das Ziel unserer Choreographie.
Der Hauptgedanke dieses Artikels ist, ein neues Konzept vorzustellen um die komplizierte Choreographie entscheidend zu ändern. Dieser neue Gedanke soll beides. DBD und APB, ersetzen. Die neue choreographische Anwendung der neuen Idee wird einen wichtigen Einfluß in Square Dance auslösen. Das neue Konzept heißt "Standard" Choreographie. Die Erläuterung von "Standard" ist: Die Formation und die Aufstellung der Tänzer von welcher eine Figur gecallt werden kann und die einen fast 100% eigen Erfolg bei einem Special Dance oder Jamboree verspricht. (Anmerkung: "Formation" ist die Aufstellung im Square. z.B., Ocean Waves, two-faced lines, columns usw. "Arrangements" ist die Stellung der einzelnen Tänzer von Mann und Frau, z.B. Frau steht rechts vom Mann. 2 Frauen stehen zusammen. 2 Männer zusammen. Mann steht rechts, Frau steht Links usw.) Die Standard Formationen und Arrangements für alle Figuren des Mainstream und Plus Programms sind beschrieben in zwei neuen Büchern (Mainstream Standard Applications and Plus Standard Applications) erhältlich über CALLERLAB, 829 - 3rd Ave. S. E. Rochester. MN 55904.
Ausgehend von der Entwicklung des neuen Konzepts ist die Unklarheit der choreographisches Schwierigkeiten Schritt für Schritt (DBD/APD) zu ersetzen. Das DBD Konzept hatte das ursprüngliche APD Konzept abgelöst. Das Hauptproblem beider Konzepte war die unklare Zweideutigkeit, die es offen ließ, was ist DBD/APD Choreographie und was ist sie nicht. Als Folge dieser Zweideutigkeit war eine bestimmte Reihe von Calls, die von manchen Callern und Tänzern als DBD/APD und als ganz was besonderes angesehen wurde, während andere Caller und Tänzer das als normale, übliche Choreographie ansahen. Man war sich eigentlich einig, daß DBD/APD Choreographie schwieriger war und eine gewisse Herausforderung an die Tänzer stellte. Jedoch konnte keiner richtig erklären, was denn eigentlich DBD/APD Choreographie ist. Das verursachte, und tut es noch, eine erhebliche Menge an Verwirrung, Enttäuschung und Meinungsverschiedenheiten unter den Callern.
Das neue Konzept der "Standard" Choreographie verfügt zum erstenmal über eine genaue Darlegung des Begriffes, was ist "Normale" Choreographie. Die Basis dieses Konzepts liegt in der genauen Erklärung des Wortes "Standard" Choreographie. Wie vorher schon beschrieben, kann mit einem fast 100% eigen Erfolg gerechnet werden, wenn ein Call von einer Standard Formation und Arrangement gecallt wird. Diese Standard Formationen und Arrangements wurde in ihrer Grundformation von der gesamten Square Dance Aktivität untersucht und zusammengestellt von dem CALDERA CHOREOGRAPHIC APPLICATIONS COMMITTEE. Ich empfehle allen Callern, diese beide Bücher gründlich zu überprüfen und ihre Kommentare für eventuelle Änderungen an das Büro von CALDERA zu schicken.
Ausgerüstet mit der Einführung der ''Standard" Choreographie und den Informationen in den Standard Applications - Büchern sind die Caller in der Lage, die choreographische Schwierigkeit mit ihrer exakten Beschreibung zu diskutieren was "Standard" ist. Anfänger können mit dieser neuen Methode der "Standard" Formationen und Arrangements unterrichtet werden. Das würde wesentlich dazu beitragen, die Dauer der Klasse zu verringern. Die Caller können dadurch leicht entscheiden, welche Choreographie "Nicht-Standard" ist. Wenn sie auf einem Special - oder Jamboree - eine "Nicht-Standard" Choreographie callen wollen, müssen sie wissen: daß sie den Tänzern eine gewisse Hilfestellung geben müssen, um zum Erfolg zu kommen. Nach der alten Regel: der Tänzer soll das Gefühl haben, der "Gewinner" zu sein.
Viele Jahre hindurch haben wir mit dem Dilemma gekämpft, wie wir die Zeit verkürzen können, um die Anfänger schneller in den Club zu integrieren. Wir haben darüber diskutiert, einige Calls zu streichen. Wir haben über die Kombination von Programmen gesprochen und andere Möglichkeiten, die Länge der Klassen zu verkürzen. Das neue Projekt hat 2 Jahre in Anspruch genommen, um das CALDERA Programm mit ausgewählten Experten zusammen zu steilen. Alle diese Versuche endeten mit dem gleichen Resultat: Wir halten mit aller Macht daran fest, unser bisheriges Unterrichtsprogramm laut vorgeschriebenen Liste beizubehalten, da wir nicht gewillt sind, auf einige Calls zu verzichten.
Bei Anwendung des neuen Konzepts der "Standard" Choreographie sind wir in der Lage, die Standard Formationen und Arrangements nach einer neuen Liste zu unterrichten. Die Caller würden viel Zeit sparen, um alle Variationen der einzelnen Figuren zu unterrichten, und haben trotzdem ein komplettes Programm zu präsentieren. Nach der Graduation könnte jeder Tänzer in der Lage sein, überall zu tanzen wenn dieser Tanz als "Standard" angekündigt wird. Die Caller ihrerseits wüßten genau, welche Choreographie sie als Grundlage nehmen müssen, ........................................ Abend zu bereiten. Wenn Veranstalter und Clubboards darauf bestehen, daß der Caller von der Standard Choreographie nicht abweicht, ohne "Nicht-Standard" Positionen vorher zu workshoppen, würde dieses Konzept an Popularität gewinnen weil jeder wüßte, was für ein Programm ihn erwartet, bevor er zum Tanz geht. Es wird viel geschrieben. warum wir so viele Tänzer verlieren. Ein Punkt ist sicherlich der, daß Caller eine Choreographie benützen, die über die normale Grundausbildung hinausgeht. Das ist nicht die alleinige Erklärung, aber es ist eine von den vielen, die der Caller lösen könnte. Clubboards und Tanzveranstalter müßten auf der Einhaltung des Konzepts der "Standard" Choreographie bestehen bei einem Special Dance oder einem Jamboree. Wenn sie alle wissen, daß der neue Tänzer nicht abhängig, sein will von einem "Nicht-Standard-Programm", können wir ihn bestimmt ermutigen, andere Clubs/Tänze zu besuchen.
Dieses neue Konzept verlangt einige Zeit, es gründlich zu studieren und darüber nachzudenken. Es kann einen tieferen Sinn zur Verbesserung einer neuen Choreographie entwickeln. Es ist ein Konzept, das nicht über Nacht vollendet werden kann. Ich erwarte in der Tat einen gewissen Widerstand. Das ist aber bei allen neuen Ideen so üblich. Da sind jene, die diese Idee einfach ablehnen, in Gedanken oder mit Worten wie: :Das ist nicht gut, und ich werde es auch nicht versuchen". ich bin überzeugt, dieses Konzept hat eine positive Bedeutung und Auswirkung auf unseren gesamten Square Dance. Wenn wir uns alle mit der neuen Idee beschäftigen und mit gutem Willen und Verständnis uns über die volle Bedeutung dieses Konzepts im klaren sind, sollten wir es nicht abtun als "Wieder eine neue Masche". Nichts in diesem Konzept noch in der Ausführung der Informationen beabsichtigt die Einschränkung der Caller oder Tänzer zur Anwendung des ganzen Komplexes der "Nicht-Standard-Choreographie". Wir wollen ganz einfach eine präzise Aufstellung der Beschreibung, was Standard ist, und erkennen, wenn eine Choreographie "Nicht-Standard" ist. Wenn Caller eine Nicht-Standard Choreographie auf einem Open Dance oder einem Jamboree benutzen, sollten sie sich, und die Tänzer, im klaren sein und vorbereitet, daß sie helfende Worte des Callers erwarten können und Zeit bekommen, die gewünschten Kombinationen auszuführen um zum Erfolg zu kommen.
Vielen Dank, daß ihr Euch die Zeit genommen habt diesen Artikel zu lesen. Der Sinn, diese Information zu veröffentlichen ist, einen neuen Weg einzuschlagen, um den Square Dance wieder zu vereinfachen und den Tänzern wieder mehr Spaß und Erfolg bei unserm großen Hobby zu gewährleisten. Wenn Du einverstanden bist mit dem oder es ablehnst, bitte laßt es uns wissen. Ich glaube, daß wir in unserer Aktivität, Schritt für Schritt, einiges verbessern können und denke, daß wir auf dem richtige Weg sind.