How to demonstrate
Kenny Reese, ECTA President

Ich möchte Euch meine Gedanken und einige Ideen mitteilen, wie und warum wir Demos für unseren Club machem.

Es gibt mehrere Gründe eine Demo zu veranstalten. Der Hauptgrund ist und war es schon immer neue Mitglieder für unseren Club zu gewinnen bzw. für eine Class zu interessieren. Ein weiterer Grund fällt in dieselbe Sparte, nämlich neue Tänzer in die Square Dance Bewegung zu bekommen.Bei verschiedenen Demos trafen wir Leute, die nicht aus dem Frankfurter raum sind. Wenn die Demo gelungen war, d.h. wenn wir zeigen konnten, daß Square Dance SPASS macht, dann kann es sein, daß diese Leute nach der Rückkehr in ihren Wohnort nach Square Dance Ausschau halten. Auf dies Art helfen wir anderen Clubs, Mitglieder zu gewinnen und umgekehrt verhölt es sich genau so. Wenn andere Clubs Schautänze veranstalten, könnte das für uns hilfreich sein.

Ein anderer Grund eine Demo zu machen, ist daß somit eine zusätzliche Einnahme in unsere Clubkasse kommt. Dieses Geld ist dann für andere zukünftige Ausgaben vorhanden, z.B. Clubfeste, Anschaffung von Geräten, Dekorationsmaterial etc., die für den Club notwendig sind. Falls die Demo-Einnahmen nicht da wären, müßten irgendwann die Mitgliedsbeiträge erhöht werden müssen, um für diese Extras aufzukommen.

Ein weiterer Grund für Demos ist, daß wir unseren "Club" präsentieren können. Square Dance ist wie eine große Familie, jedesmal wenn wir einen SChautanz machen, bedeutet das für die Teilnehmer "ich gehöre zur Square Dance Familie" und insbesondere "ich gehöre zu meinem Club". Darauf sollten wir stolz sein.

Es ist mir klar, daß nicht jeder Zeit für eine Demo hat, zumindest nicht für jede Demo. Manch einer mag überhaupt nicht an einer Demo teilnehmen. Aber, denkt mal zurück, wie habt ihr zuerst etwas über Square Dance erfahren. War es vieleicht weil Ihr, oder jemand den Ihr kennt, irgendwo eine Demo sah und nun meinte daß es vergnüglich aussah und gerne mitmachen wollte? Oder denkt mal nach über die letzte Weihnachtsfeier, das Campout, die Winterwanderung oder eine andere Clubaktivität, bei der Ihr mitgemacht habt. Habt Ihr Euch über die kleinen Extras gefreut, die der Club Euch dabei angeboten hat? Fragt Euch mal selber, ob Ihr wirklich zu beschäftigt seid, um den Club nicht doch bei der einen oder anderen Demo helfen zu können. Wenn jedes Clubmitglied mindestens bei einer Demo pro Jahr mitmachen würde, müßten wir vielmehr Demos haben um alle unterbringen zu können.

Das bringt uns nun zu einem der Probleme bei Demos. Viele Mitglieder stellen Bedingungen, um bei einer Demo mitzumachen, z.B. nur wenn ein bestimmter Caller dabei ist oder nur wenn der Schautanz in einer Halle stattfindet und nicht im Freien. Oder auch nur, wenn es um eine größere Demo geht, wie vor kurzem für das ZDF. Das ist eine falsche Auffassungsweise, denn Demos, die im Freien, in einem Zelt oder auf dem Rasenboden und nur für etwa 100 Leute veranstaltet werden sind genauso wichtig wie die in großen Hallen oder fürs Fernsehen. Oft hat man als Tänzer bei bescheidenen Demos viel mehr Spaß als bei größeren Veranstaltungen. Wenn Du Zeit hast, eine Demo zu unterstützen, dann tu es, sei nicht wählerisch und bringe nicht unwichtige bzw. fadenscheinige Begründungen hervor.

Ein weiterer Faktor, der einen Schautanz gut oder schlecht erscheinen läßt, ist die Organisation sowohl vorher wie während der Demo. Wenn die Vorabplanung und die Organisation an Ort und Stelle nicht gut vorbereitet sind, dann kann alles eine unschöne Erfahrung für die Tänzer weden und führt nicht zu den oben genannten Zielen. Daher möchte ich folgendes empfehlen:

Es darf nicht verschwiegen werden, daß der oder die Verantwortliche meist viele Stunden mit Telefonaten verbringt, um Tänzer für die Demo zu gewinnen und somit sicherzustellt, daß die Demo so durchgeführt werden kann, wie sie vom Board vereinbart wurde.

Die Teilnehmerliste sollte so früh wie möglich an den Clubabenden ausgelegt werden, damit sich die Clubmitglieder sich darin eintragen können. Wenn eine Demo mit 2 Squares gebucht ist, dann sind die ersten 10 Paare der Liste eben diejenigen, die teilnehmen werden. (Einzelne Tänzer können sich auch eintragen, sollten jedoch für einen Partner sorgen. Schreib nicht lediglich deinen Namen hin und denke, daß jenmand anderes Dir einen Partner besorgt.) Der Demo Koordinator wäre dann auch verantwortlich dafür, daß jeder Teilnehmer über Zeit und Ort des Treffens bescheid weiß.

Ab diesem zeitpunkt sollten die teilnehmer etwas mehr Verantwortung zeigen. Falls Du plötzlich verhindert bist und nicht zur Demo kommen kannst, solltest Du einen Ersatztänzer finden. Rufe nicht einfach den Koordinator an in der Erwartung daß er / sie jemand für Dich findet. Aber informiere ihn oder sie, vielleicht kann Dir ja jemand genannt werden, den Du als Ersatz ansprechen kannst.

Manchmal erhalten wir sehr kurzfristig eine Demo und dann haben wir nicht die Zeit eine Teilnehmerliste auszulegen. In solche Fällen startet der Koordinator eine Telefonaktion und wendet sich logischerweise an die, von denen man aus der Vergangenheit weiß, daß sie sich für Demos engagieren. Es hat wenig Sinn, Tänzer anzurufen, die sich noch nie für eine Demo zur Verfügung gestellt haben, nur um dan von ihnen gesagt bekommen, sie hätten keine Zeit. Diese Tänzer sollten sich auch nicht beklagen, wenn sie nicht mehr angerufen werden.

Einmal am Tanzort angekommen, gibt es drei Verantwortliche: das sind der Caller und die beiden Vertragspartner bestehend aus Verantstalter und Clubvorstand (der Vorstand ernennt üblicherweise einen Helfer, vielleich den Demo-Koordinator). es ist auch dieser Helfer, der die Squares zusammenstellt. Es geht nicht danach, wer mit wem Tanzen möchte, oder wer gerade mit wem befreundet ist, sondern da spielen wichtigere Faktoren eine Rolle, z.B. die farbliche Zusammenstellung der Tanzkleidung, die anzahlmäßige Ausgewogenheit zwischen neueren bzw. Unerfahren gegenüber Demo-routiniertern Tänzern. Diese Aufgabe muß in einer Hand liegen, und es darf keine Beschwerden geben, wie z.B. "ich möchte mit den anderen tanzen" oder "ich möchte nur den ersten Tip tanzen". Es handelt sich hier höchstens um ein paar Singing Calls und es sollte wirklich keine Rolle spielen, mit wem man tanzt oder welchem Square man zugeordnet wurde.

Die Hauptsache ist, dem Publikum zu zeigen, daß Square Dance Spaß macht!

Und denkt daran, meistens haben wir ein Ersatzpaar für jeden Square. Diese Tänzer haben sich auch zur Verfügung gestellt und würden auch gerne tanzen, also seit bereit, mit ihnen zu tauschen, wenn man Euch darum bittet.

Ich denke, daß wenn wir alle eine Demo als eine Möglichkeit wahrnehmen sollten, um zu zeigen, wieviel Freude unser Tanzhobby macht und wenn wir diesen Empfehlungen folgen, dann würden wir viel mehr Spaß auf Demos haben. Schließlich auch wenn eine Demo auf einer langweiligen Veranstaltung stattfindet, so sind wir mit unserer Familie dort und könne sowieso Spaß haben.

Und denkt dran, immer lächeln auf Demos.


Demos: Persönliche Erfahrungen

Karin Makowski, Crossroad Cowboys Dillingen

Zu dem Thema "Demo" fällt mir ein, daß ich bisher selten jemandem begegnet bin, der genaue Vorstellungen davon hat. In Diskussionen mit Callern und Tänzem habe ich die unterschiedlichsten Meinungen gehört und inzwischen eine für mich gültige Regel gefunden.

Demos machen wir aus zwei Gründen: Einmal um Students für den Club zu gewinnen und zweitens um unsere Clubkasse aufzufüllen. Aufgefallen ist mir dabei, daß ein Club meistens versucht, beides unter einen Hut zu bringen, aber ich glaube nicht, daß es geht. Wenn ein Square Dance Club engagiert wird zur Unterhaltung Anderer für Geld, sollten wir dem Veranstalter auch etwas bieten. Darunter verstehe ich, daß die teilnehmenden Personen eine richtige Show liefern. Dafür sind acht erfahrene, gute Tänzer nötig, die dem Caller keine Zwangsjacke anlegen, so daß auch er in der Darbietung seiner Show nicht behindert wird und so seinen Tänzem z.B. durch "cross fold" ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann. Für diese Art Demo sollten frisch graduierte Tänzer nicht gefragt werden.

Anders sieht es mit Demos aus, um Students zu gewinnen. Zu diesem Zweck sollten wir uns bemühen, Demos zu holen. Darunter verstehe ich ein Angebot des Clubs, in der Sommerzeit, z.B. auf Stadtfesten oder mitten auf dem Marktplatz zwanglos und auch ohne Geld unser Hobby vorzustellen. Mit allen Tänzem, die möchten. Mit allen, denen es wichtig ist, durch Students unser Vereinsleben zu bereichern. Auf dieser Demo sollten einfache Figuren gezeigt werden, die auch für das Publikum zu erkennen sind.

Soweit meine eigene Meinung. Daß ich damit manchmal alleine dastehe, hat mir mein Club bewiesen. So wurden für eine große Demo bei der viel Geld geboten wurde, vom Coordinator Students eingeteilt. Nachdem diese vom Caller abgelehnt wurde, sind ein Teil der Angels von der Demo zurückgetreten. Hiermit nochmals einen Dank an die benachbarten Clubs, die ausgeholfen und die Demo nicht haben platzen lassen.

Henning Wilzo, Black Mountains, Hamburg

Im Sommer letzten Jahres veranstaltete eine große Kaufhauskette m Hamburg "amerikanische Wochen". Natürlich gehörte zu den zahlreichen Attraktionen auch Square Dance und so kündigte im Stadtteil Harburg ein Plakat eine Demo der "XXXXX" an. Aber was bot sich den - aufgrund der kühlen Witterung - glücklicherweise nur wenigen Passanten für ein trauriges Bild.

Acht Tänzer in zumeist nachlässiger Kleidung (Kommentar einer Angestellten des Veranstalters: "Hast Du die Truppe gesehen! Sind das Penner!", kein Partnerlook, zwei Boys hatten Hüte auf, ein Girl eine Strickjacke an und die Krönung: ein Tänzer rauchte während des Tanzens, wobei er seine Zigarette geschickt von einer Hand in die andere wechselte oder sie - bei entsprechenden Figuren zwangsläufig im Mund behielt! Zudem waren die Tänzer alle sehr unsicher und der Caller (ein Anfänger) überfordert, weil er sich nicht dem Tanzlevel anpassen konnte.

Diese Vorstellung war nicht nur schlecht, sie war einfach peinlich!

Natürlich gab es Erklärungsversuche dieses Desasters. So verhinderte angeblich ein zeitgleich m Kiel stattfindendes Special den Einsatz routinierter Tänzer und Caller Doch diese Gründe sind vorgeschoben: in Hamburg und Umgebung gibt es 40 Clubs mit mehr als 1000 Mitgliedern, die unser Hobby gern in der Öffentlichkeit demonstrieren, das meist sehr gut machen und das Publikum begeistern - und die waren nicht alle in Kiel.

Lieber R., Du bist als Präsident der "XXXXX" lange genug dabei, um zu wissen, daß die Jagd nach dem Geld für eine Demo für uns nicht im Vordergrund stehen sollte. Wenn Du Demos um jeden Preis annimmst, wie oben geschildert vortanzt, unfertige Clubmitglieder einsetzt oder nicht auf Musikwünsche des Veranstalters eingehst, dann schadest Du unserem Hobby und betreibst Antiwerbung. Natürlich kann es auch auf einer Demo zu einem Vertanzen kommen. Das sollte aber die Ausnahme sein und nicht wie bei o.a. Veranstaltung die Regel.

Voraussetzungen für eine gelungene Demo sind meines Erachtens:

Nur so werden wir weiterhin zu Demos ein- geladen und haben Gelegenheit, unser schönes Hobby darzustellen.

Rainer Weißenberg, München
Nachdruck aus MDD Newsletter 10./11.96

Der Anruf kam nicht nur am Freitag, dem 26.7.96, gegen 16.30 Uhr, sondern er kam auch völlig unerwartet. Am Apparat Hans-Dieter: Habt Ihr am Samstag, also morgen, Zeit für eine Demo, ganz kurzfristig? Konnten wir HDK diese Bitte abschlagen! Ein kurzes Kopfnicken von Lissi und wir ,,schlugen nicht", somit hatten wir das Vergnügen, als Tänzer am 27.7.96 auftreten zu können. Am Rande sei erwähnt, es handelte sich zum ersten Mal um eine Veranstaltung ohne Demozettel (kappte auch so!). Reni, die Sponsorin, wollte aus unserer SD-Vorführung eine Überraschung für das nicht mehr ganz so junge Brautpaar machen. Die Folge davon war, daß wir uns klammheimlich - ohne von den etwa 130 Gästen bemerkt zu werden - auf die Bühne schlichen. Der Vorhang war geschlossen. Die "heads" und die "sides" waren bestimmt, Mickey hatte das Mikrophon in der Hand - es konnte losgehen - ging aber nicht. Denn nun begann im Saal der Bräutigam, seine Lebensgeschichte zum besten zu geben. Da er das halbe Jahrhundert längst schon überschritten hatte, würde es eine lange Rede werden - es wurde.

Auf der Bühne breitete sich Unruhe aus, Füße scharrten auf dem Boden und Mickey imitierte Micky-Mouse, es half nichts, der Bräutigam hörte nicht auf. Als er dies dann endlich tat, kam unsere große Stunde und zur Begeisterung des Publikums, das in der Tat überrascht zu sein schien, legten wir los. Mickey forderte die Gäste auf mitzusingen, und eine Riesenstimmung kam Im Saal auf, was auch dadurch dokumentiert wurde, daß wir die von den Besuchern erbetenen Zugaben auch erfüllten. Eine großartige Sache war auch die Publikumsbeteiligung, die nach Meinung der Gäste viel zu schnell vorbei ging Wir mußten dann aber leider doch zum Schluß kommen. Einmal mehr hatte sich Mickey als ein hervorragender Entertainer und Caller bewährt. Um das Ganze abzurunden, kann ich nicht umhin, folgende kleine Episode zu erwähnen. Der Bräutigam hatte mitbekommen, daß irgendeine Überraschung im Busch war, ihm war auch nicht entgangen, daß wir uns heimlich auf die Bühne gestohlen hatten. Nur um uns vermeintlich zu helfen, unsere Vorbereitungen zu treffen, hatte er seine rede ausgedehnt und künstlich in die Länge gezogen, denn er meinte, wir seien noch nicht einsatzbereit. Daß wir es waren, war ihm entgangen - unsere Ungeduld auch. Wir haben uns trotzdem köstlich amüsiert.


EAASDC Banner Stealing Rules
Regeln für den "Diebstahl" von Klubbannern

  1. Die teilnehmenden Clubs müssen ordentliche Mitglieder der EAASDC sein.
  2. Um das Banner eines Klubs "stehlen" zu können, muß der besuchende Klub mit mindestens einem vollständigen Square (vier Paare) bei einem regulären Tanzabend des gastgebenden Klubs zugegen sein. Die Besucher müssen sich einem der Vorstandsmitglieder des gastgebenden Vereins vorstellen und gleichzeitig bekanntgeben, daß sie das Klubbanner "stehlen" möchten. Die Besucher müssen mindestens die Hälfte des Tanzabends bei dem besuchten Klub verbringen.
  3. Um ein "gestohlenes" Banner wiederzubekommen, muß ein Klub wiederum einen kompletten Square (vier Paare) zu einem regulären Tanzabend des Klubs bringen, in dessen Besitz sich das Banner jetzt befindet. Sollte der besuchende Klub gleichzeitig auch noch das Banner des besuchten Klubs "stehlen" wollen, so muß er mindestens zwei komplette Squares (acht Paare) mitbringen.
  4. Tänzer, die sowohl beim gastgebenden als auch beim besuchenden Klub Mitglied sind, dürfen nicht mitgezählt werden, weder beim "Stehlen", noch beim Wiederholen.
  5. Falls mehr als ein Klub zur gleichen Zeit einen anderen Klub besucht, um dessen Banner zu "stehlen", und falls dieser Klub nur ein Banner besitzt, so wird dieses Banner dem Klub gegeben, der am weitesten angereist ist.
  6. Das Banner sollte dem besuchenden Klub durch ein Mitglied des Vorstands des gastgebenden Klubs überreicht werden.
  7. Banner von anderen Klubs, die der gastgebende Klub zu diesem Zeitpunkt besitzt, dürfen nicht "gestohlen" werden.
  8. Mit Ausnahme von möglichst seltenen Gelegenheiten, bei denen große Entfernungen zurückgelegt worden sind und für die gastgebender und besuchender Klub sich anderweitig geeinigt haben, dürfen Banner nicht bei Jamborees, Round-Ups, oder ähnlichen Veranstaltungen "gestohlen" werden. Weiterhin ist das "Stehlen" von Bannern bei Special Dances, Graduations, Jubiläumstänzen, und anderen offenen Tanzveranstaltungen nicht erlaubt. Das "Stehlen" von Bannern darf nur während regulärer Tanzabende geschehen.
  9. Der besuchende Klub, der ein Banner "stiehlt", ist für dieses Banner verantwortlich. Banner, die nicht zurückgeholt werden, MÜSSEN bei der nächsten Allgemeinen Mitgliederversammlung des EAASDC zurückgegeben werden.
  10. Persönliche Kleidungsstücke dürfen als Ersatz für ein Banner weder verlangt noch herausgegeben werden.
  11. Die letzte und wichtigste dieser Regeln besagt, daß jeder teilnehmende Tänzer sich immer daran erinnern sollte, daß diese "Diebestouren" zu Besuchen zwischen den einzelnen Klubs anregen sollen mit dem Zweck, einander besser kennenzulernen und daß sie immer unter dem Zeichen von Spaß und Freundschaft stehen sollten.