Die Sommerzeit beginnt, und überall nehmen die Tanzaktivitäten ab. Die Classes haben ihre Graduations hinter sich. Jetzt liegt die eigentliche Herausforderung vor uns. Wir haben viele neue Tänzer mit der wunderbaren Welt des Square Dance vertraut gemacht. Wahrscheinlich sind die meisten von ihnen daran interessiert, ihr neues Hobby weiter auszuleben. Also laßt sie uns dazu ermutigen, damit dieser Enthusiasmus nicht während der Sommermonate ermüdet. In Gebieten in denen die Clubs eine Sommerpause machen, mag das etwas schwierig sein. Trotzdem können Eure neuen Tänzer an vielen Aktivitäten teilhaben, egal ob diese mit Tanzen verbunden sind oder nicht.
Die Sommerzeit ist die richtige Zeit, um die neuen Freundschaften zu festigen, die während der Herbst- und Frühjahrs-Classes entstanden sind. Wie wäre es mit einer Party auf der Terrasse oder am Pool, mit gutem Essen und viel Zeit, auszuspannen und sich kennenzulernen? Oder ein Barbecue? Oder ein Picknick? Vielleicht bietet die Terrasse oder eine ausgeräumte Garage (noch ein Vorteil) genug Platz, um ein wenig zu tanzen und zu üben? Man muß nicht gleich die ganze Gruppe einladen. Aber eventuell kleinere Gruppen von Leuten mit ähnlichen Interessen und Fähigkeiten. Square Dancer scheinen übrigens immer ihre besten Rezepte auszusuchen, wenn sie gebeten werden, etwas zu essen mitzubringen.
Campingausflüge bieten neuen Tänzern eine gute Gelegenheit, um in einer entspannten und lustigen Atmosphäre sich gegenseitig und die Clubmitglieder kennenzulernen. Falls Du zu einem Clubabend oder einem Special in einer anderen Stadt gehst, könntest Du einige der neuen Tänzer einladen, mit Dir zu kommen. Sie zögern vielleicht, alleine dorthin zu gehen. Aber ein Angebot, jemanden zu begleiten, der freundlich ist und sie, ermutigt, nehmen sie gerne an.
Obwohl es eine Menge Workshops für neu graduierte Tänzer gibt, dränge sie nicht dazu, eventuell Erfahrungen zu machen, die sie entmutigen oder frustrieren. Statt dessen ermutigen sie, Spaß am Tanzen auf ihrem Level zu haben. Sie sollten mindestens ein Jahr auf dem Level bleiben, auf dem sie gerade graduiert haben, bevor sie ein neues Programm ausprobieren. Damit würdest Du einen willkommenen Beitrag zur Verringerung der Ausfallquote machen.
Bitte denke daran, diesen freundschaftlichen Kontakt zu den neuen Tänzern auch während der Sommermonate zu halten. Ermutige sie, zu Beginn der Herbstsaison mit ihrem Beitrag zum Vereinsleben zu erscheinen.
Eine Frohe Tanzsaison!
Wie würdet Ihr Euch als Mainstream-Tänzer Fühlen. wenn Ihr zu einem Tanz geht und der Caller eine Mischung aus Plus- und Advanced-Calls callen würde, die Ihr noch nie zuvor getanzt habt? Ich glaube, Ihr währt ziemlich verärgert, und mit Recht. Wir können das aber verhindern. Auf den Flyern geben wir den Level (Basic, Mainstream, Plus, Al. usw.) an, damit Ihr wißt, was Euch erwartet. Als Nicht-Plus-Tänzer würdet Ihr nicht zu einem Plustanz gehen.
Irgendwie verhalten wir uns aber, was die Zukunft unserer Aktivität anbelangt. nicht entsprechend. Ich spreche von Flyern. die: gedruckt werden und auf denen nur "STUDENTS WELCOME" steht, ohne daß ein bestimmter Level vermerkt ist, auf den sich die Students verlassen können, um ein Erfolgserlebnis zu haben. Wir "überraschen" nicht nur die Tänzer, sondern auch die Caller, die überhaupt keine Ahnung haben, auf welchem Level sie sich vorbereiten sollen, um einen bestmöglichen Tanz abzuliefern.
Nicht alle Classes beginnen zur selben Zeit. Ich unterrichte 3 Mainstream Classes pro Jahr und obwohl wir unsere Classes ungefähr um dieselbe Woche herum beginnen, habe ich es zur Zeit mit drei verschiedenen Levels zu tun. Wir verlieren an Feiertagen. durch Jahreshauptversammlungen und Schulferien ein paar Abende, und so ist es nicht besonders schwierig Gruppen zu haben, die verschiedenen weit fortgeschritten sind, obwohl sie alle zur selben Zeit begonnen haben.
Um den Tänzern den bestmöglichen Tanz zu bieten, und alles zu tun, was in Euren Kräften steht, ist es wichtig, daß Ihr den genauen Level angebt, den Ihr plant. Ich finde es unfair, Flyers zu veröffentlichen, auf denen "STUDENTS WELCOME." steht, ohne daß die Students wissen, welcher Level gecallt wird. Dadurch entsteht der Eindruck, daß es Euch egal ist, welchen Level die Students, die kommen, tanzen können - alles, was Ihr wollt, ist ihr Geld, während ich genau weiß, daß Euch die Students WIRKLICH wichtig sind. Es kostet nicht viel Zeit, mit dem Club-Caller zu reden und ihn zu fragen, welcher Level für die Students angemessen wäre. die eingeladen werden sollen, dann schreibt auf den Flyer "STUDENTS WELCOME -- .THRU MOVEMENT NUMBER 29 -- WHEEL AROUND" - das: informiert die Students darüber, daß sie ein Programm bekommen, auf das sie sich verlassen können und nicht eines. daß "vor Ort gemacht wird" - und außerdem macht es einen professionelleren Eindruck.
Bitte gebt weiter, daß wenn Ihr beabsichtigt, Students zu einem Tanz einzuladen, den Ihr organisiert, nicht nur die Students über den Level informiert werden sollen, der sie erwartet, sondern daß auch der Gastcaller wissen sollte, was für einen Level er einplanen soll. Ich zum Beispiel hefte keinen Flyer auf denen nur "STUDENTS WELCOME" ohne eine genaue Levelbezeichnung steht, in die Flyermappe für meine Students - ich habe zu viele Students erlebt, die frustriert von einem Tanz kamen, weil der Level viel zu hoch für sie war, denn schließlich FANGEN NICHT ALLE CLASSES ZUR SELBEN ZEIT AN, UND DESHALB BEFINDEN SICH NICHT ALLE: STUDENTS AN DEKSELBEN STELLE IM PROGRAMM.
Happy Dancing.
Leute lernen unterschiedlich, also müssen wir fähig sein, unterschiedlich zu lehren. Hier sind die 10 Gebote, die Dir helfen werden, Deine Students erfolgreich zu unterrichten: